Bettina Wulff lässt Presseberichte über Autokauf verbieten

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Auf Antrag von Bettina Wulff hat das (Az.:28 O 48/12) eine einstweilige Verfügung gegen die Berichterstattung über einen Autokauf der Wulffs erlassen. Das Gericht hat der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung zwei Behauptungen aus ihrer Berichterstattung vom Donnerstag untersagt, bestätigte ein Landgerichtssprecher auf Anfrage vom Blog recht-freundlich.

Nach Angaben von Wulffs-Anwalt, Gernot Lehr, geht es um die Behauptung, und seine Frau hätten “schon vor Sommer 2011 an offenbar kostenlos einen Audi Q3 fahren” dürfen – “Monate bevor das Modell markteingeführt war”. Zudem hatte die 28. Zivilkammer die Behauptung, die Wulffs hätten das Auto seit Sommer 2011 bis Dezember 2011 “monatelang kostenlos” genutzt, untersagt.

Lehr bezeichnete die Angaben auf seiner Internetseite als  “Falschberichterstattung”. Den Verlagen sowie einem namentlich genannten Redakteur sei es nun untersagt, die Äußerungen zu verbreiten oder verbreiten zu lassen.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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