Abmahnung der Pan-Baltic Trading und Marketing GmbH erhalten?

Falls Ihnen derzeit eine Abmahnung von Pan-Baltic Trading und Marketing GmbH zugestellt worden ist, sind Sie anscheinend nicht alleine. Im Internet wird darüber berichtet, dass ein wettbewerbsrechtliches Abmahnschreiben aufgetaucht ist, in welchem die Pan-Baltic Trading und Marketing GmbH dem Adressaten der Abmahnung einen Wettbewerbsverstoß vorwirft und Ansprüche geltend macht. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich Abmahnungsabwehr sind uns die allermeisten “Abmahner” bereits bekannt, Pan-Baltic Trading und Marketing GmbH hingegen ist uns bisher jedoch noch nicht aufgefallen. Dies muss allerdings nichts zu bedeuten haben, da stetig “neue Abmahner” auftauchen und das UWG ohnehin jedem Unternehmer das Recht zugesteht, in Einzelfällen Abmahnungen auszusprechen. Es kommt auch nicht darauf an, wer ein Abmahnschreiben verschickt, sondern wie sich der Inhalt eines solchen Schreibens darstellt und wie die Sachlage tatsächlich ist.

Wir empfehlen Betroffenen, sich nach dem Erhalt einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung rechtsanwaltliche Unterstützung einzuholen. Ihr Rechtsanwalt sollte idealerweise auf die Abwehr wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen spezialisiert sein und zeitnah für Sie aktiv werden können. Erfahrungsgemäß werden im Abmahnschreiben äußerst kurze Fristsetzungen festgelegt, sodass Betroffene unter Druck Entscheidungen treffen müssen. Hier sollten Sie also keine Zeit verlieren, sondern schnell, aber rechtlich sicher und auch kaufmännisch sinnvoll reagieren.

Unsere Kanzlei bietet Betroffenen einer Abmahnung von Pan-Baltic Trading und Marketing GmbH an, uns das Abmahnschreiben unverbindlich digital zuzuschicken. Gern schauen wir uns an, was Ihnen konkret vorgeworfen wird und teilen Ihnen innerhalb unserer kostenlosen Erstberatung mit, wie wir Ihre Abmahnsituation einschätzen. Auf Wunsch Ihrerseits können wir auch juristisch für Sie tätig werden und überprüfen, ob die Abmahnung berechtigt ist oder nicht und ob die Ansprüche der “Gegenseite” erfüllt werden müssen (falls ja, inwieweit). Es gibt auch Möglichkeiten, sich mit der “Gegenseite” kostengünstiger zu einigen, falls tatsächlich Wettbewerbsverstöße begangen worden sind. Ist Ihrerseits kein Wettbewerbsverstoß auszumachen, muss diesbezüglich auch keine Geldzahlung geleistet oder Unterlassungserklärung abgegeben werden.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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