Was tun gegen verächtliche Äußerungen im Internet?

Immer wieder haben wir in der Beratungspraxis auch eine verächtliche in Internetforen oder auch auf Bewertungsseiten (bispielsweise bei eBay) zum Problem.

Hier kann man aus juristischer Sicht gegen solche Behauptungen und Äußerungen vorgehen, die entweder schlicht falsch sind oder . Derartige Aussagen oder Behauptungen muss man als Betroffener nicht hinnehmen.

Man hat als Betroffener die Möglichkeit, sowohl rechtswidrige Äußerungen etfernen zu lassen, als auch den Verursacher/ Verfasser auf in Anspruch zu nehmen, um zu verhindern, dass es zukünftig weiterhin derartige Äußerungen geben wird.

Die Kosten für ein anwaltliches Vorgehen in einer solchen Sache hat regelmäßig der berechtigt Abgemahnte zu tragen.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass auch Anwälte nicht davor sicher sind, dass es zu einer derartigen Behauptung über sie kommt, die dann untersagt werden muss. So ist dies beispielsweise in einem vom Oberlandesgericht (OLG) entschiedenen Fall (Az. 16 U 184/11) geschehen, in dem über Ansprüche gegen die Bezeichnung “Winkeladvokat” verhandelt worden war. Die Bezeichung als “Winkeladvokat” für einen Anwalt bzw. “Winkeladvokatur” für eine Anwaltskanzlei ist demnach ehrverletzend und zu unterlassen.

Sollten Sie ein Problem oder Fragen in diesem Bereich der falschen oder ehrverletzenden Behauptungen haben, so können Sie uns gerne kontaktieren und sich zu den Möglichkeiten und den damit zumeist aber auch bestehenden Risiken informieren.

 

Feil Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Tel. 0511 47 39 060

Email: kanzlei@recht-freundlich.de

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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