Phishing-Mails: Missbrauch von Mastercard-Daten

Der Missbrauch von Bankdaten hat durch das sogenannte  in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Online-Kriminellen versenden in ihren  Links auf gefälschte Webseiten, die auf den ersten Blick identisch mit der Originalseite sind. Der einzige Unterschied ist das fehlende Mastercard-Icon in der Adresszeile. Bei den Attacken soll der Anwender die Daten seiner Kreditkarte preisgeben, um sie freischalten zu können. Andernfalls müsse er auf den Service seiner Mastercard verzichten. Der Empfänger wird dazu aufgefordert, in das Web-Formular, seinen Namen, die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und die dreistellige Prüfnummer einzugeben. 

Inzwischen haben die meisten die früheren TANs durch sogenannte mTANS ersetzt. Damit soll verhindert werden, das persönliche Daten missbraucht werden können.  Anwender sollten im Umgang mit solchen Dokumenten, die per E-Mail versendet wurden, sehr vorsichtig sein. Auf keinen Fall sollten Zugangsdaten oder andere Informationen in das Web-Formular eintragen werden. Denn Bankkunden werden von ihren nie aufgefordert diese sensiblen Daten zu nennen.

 

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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