LG Darmstadt: Irreführende Werbung ist unzulässig

Im zugrundeliegenden Fall stand auf den Plakaten und Flyern eines Elektronikmarktes “Beim Kauf eines Gerätes zu einem Preis von mindestens 250 Euro besteht die Möglichkeit, noch ein weiteres Gerät zum halben Preis zu erstehen”. Im Geschäft selber stand dann auf einem Aushang, dass nicht alle Geräte zum halben Preis erworben werden können.

Hierin liegt nach Ansicht des (Urteil v. 01.08.2011 – Az.: 22 O 227/11) eine des Verbrauchers. Die Richter stellten klar, dass bereits auf den Plakaten und Flyern auf etwaige Beschränkungen beim Zweitkauf hingewiesen werden muss.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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