kino.to: Staatsanwaltschaft erhebt weitere Anklage

Im Fall des bereits stillgelegten Streaming-Portals kino.to, über das Internetnutzer auf tausende raubkopierter Filme zugreifen konnten, hat die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft laut Spiegel gegen einen weiteren Beschuldigten Anklage erhoben. Der Beschuldigte soll bei kino.to für die Organisation und Betreuung der Computer-Server zuständig gewesen sein.  Das Landgericht in Leipzig wird dem Bericht zufolge in Kürze darüber entscheiden, ob es die Anklage gegen den Mann zulässt. 

Im Juni dieses Jahres hatte die das größte deutschsprachige Filmraubkopienportal kino.to abgeschaltet und ermittelt seitdem gegen mehr als 20 Menschen insbesondere wegen gewerblicher Verletzung des Urheberrechtes. Gegen eine Person wurde bereits im Oktober Anklage erhoben.

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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