Spam- Emails! Achtung, Abmahnung droht!.. unter anderem durch dei Kanzlei Sandhage

Ein Ägernis ist es schon, wenn man das -Konto öffnet und es finden sich darin eine Reihe unerwünschter Werbenachrichten, die man dann doch öffnet, weil man nicht genau weiß, ob sich darin etwas wichtiges verbirgt.

In der situation hat der Adressat durchaus die Möglichkeit, den Versender auf und Aufwendungsersatz in Anspruch zu nehmen, womit für den Versender nicht unbeachtliche Risiken verbunden sind.

Nur kurz soll hier daher noch einmal drauf eingegangen werden, unter anderem wegen aktueller Informationen dazu, dass derzeit beispieslwesie auch aus der Kanzlei aus Berlin derartige Abmahnschreiben versandt werden.

 

Der Versender einer Nachricht mit werblichem Inhalt muss sicherstellen, dass eine Einwilligung des Adressaten zum Erhalt der enmtsprechenden Mitteilung vorliegt. Es darf grudsätzlich nicht nur “irgendwie” und nebenbei die Erklärung abgegeben worden sein, dass man dem Bezug von Werbenachrichten (wozu auch Newsletter gehören) zustimmt, sondern der Versender muss die Einwilliiung hierzu konkret vorliegen und dabei auch darüber informiert haben, dass diese Einwilligung wiederruflich ist.

Die Information, dass der Adressat der Mail auch diese Einwilligung widerrufen kann, muss dazu auch in jeder einzelnen Nachricht wiederholt werden.

Sofern eine Einwilligung nicht vorliegt, kann der Adressat Ansprüche grundsätzlich begründen und grundsätzlich auch gerichtlich durchsetzen.

 

Haben Sie Fragen zum Versand oder Erhalt unerwünschter Emails? Gerne beraten wir Sie!

 

 

Feil Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Tel. 0511 47 39 060

Email: kanzlei@recht-freundlich.de

 
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Rechtsanwalt Thomas Feil in den Medien

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