Zum Jahresende 2011 lief nach knapp drei Jahren das IT-Investitionsprogramm des Bundes aus. Dafür standen 476, 8 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung zur Verfügung. In allen Bundesressorts und über 60 Geschäftsbereichsbehörden wurde das Geld in moderne Informationstechnik des Bundes investiert.
Cornelia Rogall-Grothe, IT-Beauftragte der Bundesregierung, zog eine positive Bilanz des Programms. ”Das IT-Investitionsprogramm war eine richtige und wirksame Maßnahme der Bundesregierung. Rund 800 Unternehmen haben von Aufträgen der insgesamt 371 Projekte profitieren können. Dadurch konnten vorhandene Arbeitsplätze gesichert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.”
Im Fokus standen die Bereiche IT-Sicherheit, IT-Organisation des Bundes, Green-IT sowie Zukunftsfähigkeit durch Innovationen. “Wir haben die Mittel des IT-Investitionsprogramms genutzt, um die IT des Bundes noch sicherer, effizienter und bürgerorientierter zu gestalten, hob Rogall-Grothe hervor.
Viele neue Produkte und Dienstleistungen die entwickelt wurden, seien ein Beleg für die nachhaltige Stärkung der IKT-Wirtschaft als auch für die Innovations- und Zukunftsfähigkeit der Verwaltung ist. Den Erfolg des Programms sieht Rogall-Grothe vor allem in der guten Zusammenarbeit mit den Ressorts und den übergreifenden Steuerungsstrukturen: “Die zu Beginn vereinbarten Steuerungsmechanismen mit zentralem Programmmanagement und dezentraler Projektumsetzung sowie die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Ressorts waren der Schlüssel für die erfolgreiche Umsetzung des Programms.”






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