Der Suchmaschinenbetreiber Google steht erneut wegen seiner neuen Datenschutzregelungen in der Kritik. Es zeigen sich die obersten Rechtsberater von 35 US-Bundesstaaten besorgt.
Sie bemängeln eine von Google durchgeführte Datenzusammenführung. Der schützenswerten Privatsphäre der Nutzer entsprechend wäre es vorzuziehen, die Daten nicht zu verbinden. Falls der Nutzer dies nicht möchte, bleibt ihm momentan nur die Möglichkeit auf alle Angebote von Google zu verzichten. Am schwersten trifft dies aber die Nutzer von Android. Diesen wurde in den bisherigen Datenschutzbestimmungen zugesichert, dass ihre Kundenrechte nicht ohne ihre Zustimmung vermindert werden. Die sei nun aber genau der Fall und zwinge datenschutzbewusste Nutzer zum Kauf eines anderen Smartphones. Google stelle weder eine zufriedenstellende Opt-in noch Opt-out Lösung für die neuen Bestimmungen bereit.
Vom Verbraucherschutz unterstützt wird nun eine Antwort von Google bis zum 29.02.12 gefordert.






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