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Archiv

ElektroG – Risikoverschiebung auf den Kunden?

14. Oktober 2011

Menschlich verständlich ist es, wenn Hersteller von Festplatten und Gehäusen versuchen, die Verantwortung aus dem (Elektro- und ElektrogeräteG) auf Ihre Kunden, dem Fachhandel abzuwälzen. Gerade IT-Unternehmen, die PC´s asemblieren, trifft aber eine solche Vorgehensweise hart. Muss dann das Systemhaus oder der Fachhändler sich bei der Stiftung Elektro Altgeräte Register anmelden? mehr lesen

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LED-Artikel als Elektrogeräte

10. August 2011

An die Bundesregierung wurde die Frage gerichtet, ob -Artikel unter das fallen. Mit der Drucksache 16/10047 vom 25.07.2008 nahm die Bundesregierung derart Stellung, dass sich allgemein feststellen lasse, dass einzelne Leuchtdioden () als unverbaute Bauelemente nach Ansicht der Bundesregierung keine eigenständige Funktion haben und somit grundsätzlich keine Geräte im Sinne des seien.
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ElektroG und Luxusuhren

12. Juli 2011

Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte sich in seinem Urteil vom 16.07.2008 (Az.: AN 11 K 07.02233) mit der Problematik zu beschäftigen, dass bestimmte Elektrogeräte nicht in den Abfallkreislauf zurückgelangen. Streitgegenständlich waren hier Luxusuhren, die als Elektrogeräte angesehen wurden, jedoch nicht im Fall der Entsorgung als Altgeräte anfallen.
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Berufsausübungsfreiheit und ElektroG

12. Juli 2011

Das Verwaltungsgericht Ansbach hat in seinem Urteil vom 16.07.2008 (Az.: AN 11 K 07.02233) entschieden, dass die Verpflichtungen nach dem nicht gegen die der Hersteller gem. Art. 12 GG verstoßen. Das Verwaltungsgericht Ansbach bezieht sich auf die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 13.03.2008 (Az.: 20 BV 07.2360).
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ElektroG und Vergaberecht

11. Juli 2011

Was müssen Beschaffer bei Ausschreibungen von Elektro- und Elektronikgeräten beachten? Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz () stellt an die Hersteller dieser Geräte seit dem Jahr 2006 verschärfte Anforderungen bzgl. der Registrierung, der Rücknahme und der Art und Weise der Verwertung der zurückgenommenen Altgeräte.
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Benzinmotor für Modellflugzeug als Elektrogerät

11. Juli 2011

Das Landgericht Berlin hat mit Urteil vom 19.02.2009 (Az.: 52 O 400/08) entschieden, dass ein , der für den Einbau in ein bestimmt ist und nur funktionsfähig ist, wenn man an diesen Batterien anschließt, die ständig Strom zuführen, als anzusehen ist, auch wenn der eigentliche Motorbetrieb benzinbetrieben ist.
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Auskunfts- und Schadensersatzansprüche – UWG und ElektroG

8. Juli 2011

Das Landgericht München hat mit Urteil vom 13.08.2008 (Az.: 1 HKO 1815/08) Unterlassungs- und Auskunftsansprüche nach dem in Verbindung mit dem bejaht. Der unterlegene Wettbewerber wurde verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung vom Gericht festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu € 250.000,00 und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, eine Ordnungshaft – oder eine Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, zu unterlassen, nicht registrierte Elektrogeräte i.S.v. § 2 Abs. 1 Nr. 5 in Deutschland zu bewerben, anzubieten oder in Verkehr zu bringen, wenn deren Hersteller nicht gem. § 6 Abs. 2 beim Umweltbundesamt registriert ist.
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Inverkehrbringen des Elektrogeräts

7. Juli 2011

In der Praxis ist oftmals der Begriff des „Inverkehrbringens“ im Sinne des § 5 (Stoffverbot) fraglich. Gesetzlich wird dieser Begriff nicht definiert. Das Umweltbundesministerium liefert eine – rechtlich nicht verbindliche – Definition wie folgt:

„In Bezug auf § 5 (in der Umsetzung des Art. 4 der Richtlinie 2002/95/EG “”) bedeutet für Deutschland das “in Verkehr bringen” neuer Geräte die erstmalige Bereitstellung auf dem Gemeinschaftsmarkt mit dem Zweck des Vertriebs. Entsprechend den Ausführungen im Leitfaden zur Umsetzung der nach dem neuen Konzept verfassten Richtlinien (New Approach) erfolgt die Bereitstellung durch die Übergabe des Produzenten von der produzierenden Fabrik an die erste Handelsstufe im Gemeinschaftsmarkt, wobei es sich um fertige Handelsware (verpackt usw.) handeln muss.
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