In Kategorie(n): Datenschutz, Social Media Recht (Facebook), Verbraucherrecht - von Jan Alexander Linxweiler

Ante Mortem – Was kann man zum Schutz seiner Daten vor dem Tode führen?

Der technologische Fortschritt charakterisiert immer mehr die moderne Gesellschaft. Täglich begibt man sich Sphären, die einem immer mehr und detaillierte Daten abverlangen. Unlängst begannen ökonomisch wie rechtliche Wettstreite um diese Daten. Doch momentan bleibt eine Frage dabei immer noch im Hintergrund, wobei sie von elementarer Wichtigkeit sein kann: Im Leben kämpfen wir um Anonymität und die Integrität unseres Datenschutzes; was passiert jedoch mit Ihren Daten nach Ihrem Tode? Diese Daten fallen in den Bereich des „Digitalen Nachlasses“.  Digitaler Nachlass als digitales Vermögen des Erblassers   Was aber ist denn nun dieser Digitale Nachlass? Unter dem Digitalen Nachlass ist das gesamte …

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In Kategorie(n): Datenschutz - von RA Thomas Feil

Presseerklärung des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz: Schluss mit dem Diebstahl digitaler Identitäten!

16 Millionen im Januar, 18 Millionen im April, mehr als eine Milliarde jetzt (Pressemitteilung BSI: http://s.rlp.de/x4L). Die Fälle bekanntgewordener Datendiebstähle gehen mit inflationären Zahlen einher. Dass aktuell nahezu die Hälfte der geschätzten 2,5 Milliarden weltweiten Netz-Nutzer betroffen sein könnte zeigt, wie desolat es um die Sicherheit im Internet bestellt ist.   Jeder Diebstahl von Zugangsdaten bedeutet eine Entführung der Identität von Nutzern in der digitalen Welt, bei E-Mail und Online-Banking, im Sozialen Netzwerk oder im Buchungsportal. Wer sie kennt, kann im Namen der Nutzerinnen und Nutzer handeln und sie schädigen.   “Zweifellos trägt ein Teil der Nutzerinnen und Nutzer …

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In Kategorie(n): Datenschutz, Kostenlose Muster und kostenlose Vorlage - von RA Thomas Feil

Kostenloses Muster: Datenschutzerklärung Twitter – aktuell 2014

Die folgenden kostenlose Datenschutzerklärung Twitter können Sie gern für Ihre Internetseiten übernehmen, solange der Link am Ende des Musters als Quelle angegeben wird:   Twitter („Tweet-Button“) Wir verwenden den Kurznachrichten Dienst Twitter Inc., 795 Folsom Street, Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Bei Verwendung von Twitter, z.B. mittels eines „Re-Tweets“ verknüpft Twitter Ihren Twitter-Account mit den von Ihnen entsprechend genutzten Internetseiten. Twitter gibt diese Informationen an andere Nutzer, insbesondere Ihren Followern weiter. Dies stellt eine Datenübertragung in die USA und somit eine datenschutzrechtliche Datenverarbeitung in ein Drittland dar. Wir werden von Twitter nicht über den Inhalt der übertragenen …

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In Kategorie(n): Datenschutz, Kostenlose Muster und kostenlose Vorlage - von RA Thomas Feil

Kostenloses Muster: Datenschutzerklärung Pinterest – aktuell 2014

Die folgenden kostenlose Datenschutzerklärung Pinterest können Sie gern für Ihre Internetseiten übernehmen, solange der Link am Ende des Musters als Quelle angegeben wird:   Pinterest („Pin-it-Button“) Wir nutzen das soziale Netzwerk Pinterest, der Pinterest, Inc., 808 Brannan St, San Francisco, CA 94103, USA (nachfolgend „Pinterest“ genannt). Durch Klicken des„Pin it“-Buttons erhält Pinterest die Information, dass Sie die entsprechende Seite unseres Internetauftritts aufgerufen haben. Sind Sie bei Pinterest eingeloggt kann Pinterest den Besuch Ihrem Pinterest-Konto zuordnen. Die durch das Klicken des „Pin it“-Buttons übermittelten Daten werden von Pinterest in den USA gespeichert. Sind Sie hiermit nicht einverstanden, dann haben Sie …

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In Kategorie(n): Datenschutz, Kostenlose Muster und kostenlose Vorlage, Onlineshop - von RA Thomas Feil

Kostenloses Muster: Datenschutzerklärung für Internetseiten – aktuell 2014

Webseiten speichern in unterschiedlicher Form Daten von Nutzern. Nicht nur wenn Analysetools wie Google Analytics oder Piwik eingesetzt werden, erfolgt eine Erfassung von Daten. Auch Facebook oder Twitter nutzen Daten von Besuchern einer Internetseite. Die nachfolgende Muster-Datenschutzerklärung 2014 gilt für Internetseiten oder Analysetools und ohne Verbindungen zu Facebook und Twitter. Der Einsatz von Cookies wird in der Datenschutzerklärung berücksichtigt. Die folgenden kostenlose Datenschutzerklärung können Sie gern für Ihre Internetseiten übernehmen, solange der Link am Ende des Musters als Quelle angegeben wird   Datenschutzerklärung für unsere Internetseite Wir freuen uns, dass Sie unsere Internetseite nutzen. Mit der Nutzung erklären Sie …

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In Kategorie(n): Datenschutz, EU Datenschutz Grundverordnung - von RA Thomas Feil

Sensible medizinische Daten darf eine Krankenkasse regelmäßig nicht zur Kenntnis nehmen – zweijährige Prü-fungsreihe des Bayerischen Landesbe-auftragten für den Datenschutz in der gesetzlichen Krankenversicherung

Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz, Dr. Thomas Petri, hat – auch angesichts konkreter Beschwerden – in den letzten zwei Jahren im Rahmen einer Prüfungsreihe vor Ort zahlreiche Krankenkassen- und MDK-Akten insbesondere zum Bezug von Krankengeld gesichtet. Das Thema Krankengeld ist bei Krankenversicherten besonders angstbesetzt, wie der Anfang Juli veröffentlichte Jahresbericht „Monitor Patientenberatung 2014″ der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland aktuell bestätigt. Versicherte fühlten sich demnach vom Krankengeld-Fallmanagement ihrer Krankenkasse unter Druck gesetzt. In der Presseberichterstattung wurde auch problematisiert, dass den meisten Bürgern die Datenflüsse bei Krankenkassen und dem Medizinischem Dienst der Krankenversicherung (MDK) nicht klar seien. Außerdem wurde kritisiert, dass …

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In Kategorie(n): Datenschutz - von RA Thomas Feil

Facebook ist kein neutraler Dienstleister: Der Datengigant manipuliert Nachrichten-ströme

Anfang des Monats ist bekannt geworden, dass Facebook im Jahr 2012 fast 700 000 (englischsprachige) Nutzerinnen und Nutzer bewusst dadurch manipuliert hat, dass es seine Nachrichten nach den Kriterien “positiv” und “negativ” ausgewählt und gesteuert hat. Ziel war es, herauszufinden, ob durch eine solche Selektion die Reaktionen der Nutzerinnen und Nutzer beeinflusst werden können, ob also die Posts der Nutzerinnen und Nutzer in Reaktion auf die Auswahl der ihnen zugesandten Nachrichten ebenfalls eher negativ oder positiv ausfallen. Dies erinnert an Experimente von Verhaltensforschern mit Laborratten. Bemerkenswert an diesem Vorgehen von Facebook sind mehrere Punkte: Facebook sieht es als sein …

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In Kategorie(n): Datenschutz - von RA Thomas Feil

Datenschutz: Das optimale Verfahrensverzeichnis

Die Erstellung von Verfahrensverzeichnissen ist für betriebliche und behördliche Datenschutzbeauftragte immer wieder eine Herausforderung. Der Inhalt des Verfahrensverzeichnisses leitet sich aus den in § 4 g Abs. 2 Satz 1 BDSG genannten Übersichten ab. Darin wird auf die weiteren inhaltsmäßigen Vorgaben gemäß § 4 e BDSG verwiesen. Ob eine Softwarelösung zur Unterstützung der Erstellung eines Verfahrensverzeichnisses hilfreich ist, muss im Einzelfall geprüft werden. Im Internet stehen diverse Muster zur Verfügung, sodass nicht unbedingt eine Softwarelösung angeschafft werden muss, um ein Verfahrensverzeichnis zu erstellen. Ziel ist es, zum einen dem Datenschutzbeauftragten eine Übersicht über die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu …

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In Kategorie(n): Datenschutz, Rechtsanwalt und Kanzlei aus Hannover, Verbraucherrecht - von RA Thomas Feil

Transparenz der SCHUFA-Auskunft

Die SCHUFA ist eine für wirtschaftliche Betätigungen weit verbreitete Auskunftei, zur Information von Unternehmen über die Bonität ihrer potentiellen Kunden. Sie sammelt und speichert umfassend Daten von Personen, um aus diesen anhand einer Rechnung eine Empfehlung über die Kreditwürdigkeit der Personen abgeben zu können. Problem: Transparenz des Verfahrens In einem aktuellen Fall vor dem BGH (Az. VI ZR 156/13, Urteil v. 28.01.2014) klagte eine Frau gegen die SCHUFA, nachdem ihr aufgrund deren Prognose eine Autofinanzierung verweigert wurde. Zuvor hatte die Klägerin eine Datenübersicht der von ihr verwendeten Daten angefordert. Diese enthielt, neben ihren gespeicherten persönlichen Daten und allgemeinen Informationen …

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In Kategorie(n): Datenschutz, E-Government - von RA Thomas Feil

Transparenz als staatliche Aufgabe – 28. Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten des Bundes und der Länder in Hamburg

Am17.06.2014 fand in Hamburg die 28. Konferenz der Informationsfreiheits-beauftragten Deutschlands (IFK) statt. Unter dem Vorsitz des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit tagen die Informationsfreiheitsbeauftragten des Bundes und der Länder, in denen es ein Informationsfreiheitsgesetz gibt. Nach wie vor wird der Weg zur Informationsfreiheit in unterschiedlichen Geschwindigkeiten zurückgelegt, denn während einige Bundesländer bereits Transparenzgesetze nach Hamburger Vorbild entwickeln, gibt es in anderen Ländern bisher noch nicht einmal ein Informationsfreiheitsgesetz. Auch ist das Verständnis für die Informationsfreiheit als wichtiger Bestandteil demokratischer Willensbildung noch nicht flächendeckend im Selbstverständnis staatlicher Organe verankert. In der täglichen Arbeit der Informationsfreiheitsbeauftragten entsteht mitunter der Eindruck, …

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In Kategorie(n): Datenschutz - von Jan Alexander Linxweiler

Digitaler Nachlass – Teil VII – Tod…und was nun?

Wir haben jetzt ausführlich den rechtlichen Rahmen erörtert und vielschichtig dargelegt. Doch welche Schritte sollten nun im Todesfall unternommen werden? Was ist zu tun? Dieser sechste Teil der Beitragsreihe über Digitalen Nachlass soll einen Überblick über Vorgehensweise im Erbfall von immateriell aufbewahrten Daten bieten. Was sind noch mal immateriell aufbewahrte Daten? Beim immateriell aufbewahrten Digitalen Nachlass handelt es sich um Daten, welche auf Servern gespeichert werden, die wiederum nicht dem Erblasser zu zuordnen sind. Mithin handelt es sich um im Fremdeigentum stehende Speichermedien. Auch diese stellen vermögensrechtliche Positionen im erbrechtlichen Sinne dar, können aber in keinem Fall von dem …

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In Kategorie(n): Datenschutz - von Jan Alexander Linxweiler

Digitaler Nachlass – Teil VI – Tod…und was nun?

Wir haben jetzt ausführlich den rechtlichen Rahmen erörtert und vielschichtig dargelegt. Doch welche Schritte sollten nun im Todesfall unternommen werden? Was ist zu tun? Dieser sechste Teil der Beitragsreihe über Digitalen Nachlass soll einen Überblick über Vorgehensweise im Erbfall von materiell aufbewahrten Daten bieten. Daten in materieller Aufbewahrung Nun wollen wir zunächst noch einmal in Erinnerung rufen, was materiell aufbewahrte Daten eigentlich sind: So ist von einer Aufbewahrung des Digitalen Nachlasses in materieller Form immer dann zu sprechen, wenn die fraglichen Daten auf einem Speichermedium – wie (externen) Festplatten, USB-Keys und ähnlichen Medien – gespeichert wurden. Hierbei kann es …

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