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Übertragung von Nutzunsgrechten muss geklärt werden

27. Januar 2012

Das Amtsgericht Düsseldorf hat entschieden, wer die Nutzungsrechte an Fotos erwirbt, zuvor die wirksame Rechtsübertragung prüfen muss.

http://abmahnung-blog.de/urteile/ag-duesseldorf-uebertragung-von-nutzungsrechten-muss-ueberprueft-werden?preview=true&preview_id=25950&preview_nonce=38eb937cbc

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Cyber-Attacke: Monatelanger Hackerangriff auf Grüne Jugend

27. Januar 2012

Bislang unbekannte haben sich mit einem Zugang zur Mailverwaltung der Grünen Jugend verschafft. Durch das Umleiten von Mails der Bundesgeschäftsstelle und von Vorstandsmitgliedern ins Ausland hatten die Unbekannten Einblicke in Vorgänge des Jugendverbands erhalten, teilte der Verband der Bündnisgrünen auf seiner Homepage mit. Die Server sollen bereits im März 2011 geknackt worden sein.

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ACTA: EU unterzeichnet Abkommen gegen Produktpiraterie

27. Januar 2012

Die Europäische Union hat den internationalen Pakt gegen Produktpiraterie unterzeichnet. Das Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen wurde in Tokio von Vertretern der EU und von 22 der 27 Mitgliedsstaaten unterschrieben, teilte das japanische Außenministerium mit.

Die USA, Kanada, Japan und Südkorea hatten das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (), mit dem Produktperaterie und Urheberrechtsverletzungen bekämpft werden sollen, bereits im vergangenen Jahr unterschrieben.

Verschiedene Organisationen warnten davor, dass wie bei den umstrittenden US-Gesetzesvorhaben SOPA und , Grundrechte einem strengeren Urheberrechtsschutz geopfert werden könnten. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ska Keller erklärte, habe drastische Auswirkungen auf die Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet und müsse abgelehnt werden.

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EU-Kommission: Datenschutz soll europaweit gelten

27. Januar 2012

Die EU-Kommission will den in Europa vereinheitlichen und die Datensammelwut sozialer Netzwerke einschränken. mehr lesen

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Gutachten: Vorratsdatenspeicherung wirkungslos

27. Januar 2012

Eine Studie des Max-Planck-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass die die Aufklärungsquote von Straftaten nicht beeinflusst. Das am Freitag veröffentlichte Gutachten wurde vom Bundesjustizministerium in Auftrag gegeben. “Die Studie zeigt, dass die Notwendigkeit der nicht empirisch belegt, sondern nur ein Gefühl der Praktiker ist“, sagte Justizstaatssekretär Max Stadler (FDP).

Im Übrigen legen “keinerlei Hinweise dafür vor, dass auf Vorrat gespeicherte Verkehrsdaten in den letzten Jahren zur Verhinderung eines Terrorsanschlags geführt hätten”, heißt es in dem Gutachten. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sieht sich durch die Studie bestätigt, sich in Deutschland und Europa weiter für eine Alternative zur  einzusetzen. Sie will Telekommunikationsdaten nur nach konkretem Anlass speichern lassen, damit sie Ermittlern bei Bedarf zur Verfügung stehen (“Quick-Freeze-Verfahren“). 

Für die Studie hatte das Freiburger Max Planck Institut für ausländisches und internationales Strafrecht zwischen Mai und August 2010 Interviews mit Ermittlungs- und Polizeibeamten aus allen Bundesländern sowie den Bundesbehörden geführt. Zudem untersuchten die Autoren die Aufklärungsquoten für den Zeitraum 1987 bis 2010. Die Verfasser der Studie verweisen darauf, dass ihr Ergebnis nur eine “Momentaufnahme” sei. “Die Lage ist gegenwärtig gekennzeichnet durch eine noch sehr unsichere statistische Datengrundlage (und) das Fehlen systematischer empirischer Untersuchungen”, heißt es in den Schlussfolgerungen der fast  300 Seiten starken Untersuchung weiter.

Das hatte die gesetzliche Regelung zur im März 2010 für verfassungswidrig und nichtig erklärt, da sie unverhältnismäßig weit in das Grundrecht auf Schutz des Telekommunikationsgeheimnisses eingreife.

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AG Essen: “Burn-Out” darf Thema eines Seminares sein

27. Januar 2012

Das hat in einem Urteil vom 30. Juni 2011 (Az. 3 BV 29/11) entschieden, dass vom Arbeitgeber eine bezahlte Freistellung eines Mitglieds zur Teilnahme einer Schulung zum Thema „Burn-out“ verlangen können. Zudem müsse der Arbeitgeber auch die Schulungskosten übernehmen.

In dem Verfahren hatte der Betriebsrat die Notwendigkeit einer Burn-out-Schulung damit begründet, dass er oft von den Beschäftigten auf dieses Thema angesprochen werde.

Das Gericht entschied, der Arbeitgeber müsse das Betriebsratsmitglied freistellen, weil die Schulung „Burn-out im Unternehmen“ Fachwissen in einem Bereich vermittle, der zum Aufgabengebiet eines örtlichen Betriebsrats gehöre. Dies ergebe sich aus § 87 Absatz 1 Nr. 7 Betriebsverfassungsgesetz. Danach habe der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht bei Regelungen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Regelungen zum Gesundheitsschutz.

„Burn-out“, urteilten die Richter, sei zwar keine “Krankheit”, stelle aber eine Gefährdungslage dar, die zu schweren Krankheitsbildern führen könne.

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Arbeitsrecht: Urlaubsanspruch nicht vererbar

27. Januar 2012

Nach dem Tod eines Menschen geht dessen gesamtes Vermögen auf die Erben über. Dies gelte allerdings nicht für den Anspruch auf Abgeltung eines Urlaubsanspruches, entschied das am 22.09.2011 (Az.: 9 AZR 416/10). Die Richter urteilten, dass der Anspruch eines Arbeitnehmers auf Urlaub mit seinem Tod erlischt und damit auch der Anspruch auf Abgeltung der nicht genommenen Urlaubstage.

Die Erbin vertrat die Auffassung, dass sich der ihres verstorbenen Mannes für die Jahre 2008 und 2009 entsprechend den neuen Vorgaben des Gemeinschaftsrechts nach Ablauf des Übertragungszeitraums in einen nach § 1922 BGB übertragbaren Vermögensanspruch umgewandelt habe. Sie klagte gegen eine Spedition auf Abgeltung des nicht angetretenen Urlaubs ihres Mannes in Höhe vom 3.230,50 Euro. Bereits im Oktober 2009 hatte das Arbeitsgericht Bocholt die Klage der Frau zurückgewiesen.

Dieser Auffassung schlossen sich die Richter nicht an und und hoben eine Entscheidung des (Az.: 16 Sa 1502/09) auf. Dieses hatte ihr einen Anspruch auf Abgeltung von 35 Urlaubstagen in Höhe von 3.230,50 Euro für insgesamt 35 Urlaubstage zuerkannt.

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Keine Bindung an geringe Bandbreite

26. Januar 2012

Wer mit einem Mobilfunkanbieter eine bestimmte Bandbreite vertraglich vereinbart hat, darf nicht an eine geringere gebunden sein, wenn diese nicht zur Verfügung gestellt werden kann. Das entschied das Landgericht Düsseldorf. 

http://abmahnung-blog.de/urteile/lg-duesseldorf-geringe-bandbreite-darf-nicht-bindend-sein?preview=true&preview_id=25893&preview_nonce=d4fcc18725

 

 

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Datenschutz: Keine Aufsicht durch die EU-Kommission

26. Januar 2012

Die von Rheinland-Pfalz und Hessen sehen mit Skepsis, die neuesten Pläne einer europaweiten . Trotz guter Ansätze würde in Brüssel vorgestellte Papier die zu mächtig machen, sagten Rheinland-Pfalz Datenschützer Edgar Wagner und sein hessischer Amtskollege Michael Ronellenfitsch.

Statt einer Verordnung sprachen sich die Datenschützer für eine Richtlinie aus. Diese würde es Deutschland erlauben, seine hohen Standards künftig selbstständig innerhalb eines europäischen Rahmens weiter modernisieren zu können.

Wagner sagte, es stehe außer Frage, dass die bisherige Datenschutzrichtlinie der EU von 1995 durch die technologischen Entwicklungen überholt sei. Allerdings bezweifelt er genauso wie Ronellenfitsch, dass die der richtige Ort für den obersten sei.

Es sei zu befürchten, dass der in der einen geringeren Stellenwert erhalten könnte als derzeit in Deutschland. Der hessische Beauftragte Ronellenfitsch befürchtet weitreichende Folgen. Bürger könnten fortan nicht mehr gegen beim klagen. Außerdem könne der Gesetzgeber nicht mehr eigenständig den modernisieren.

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BAG: Arbeitsverhältnis bei Teilbetriebsübergang

26. Januar 2012

Im Streit um das Fortbestehen eines Arbeitsverhältnisses nach einem einigten sich die Parteien am 26.01.2012 vor dem (Az.:  8 AZR 609/10) auf einen Vergleich. mehr lesen

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Banken: Einsatz der Originalkarte als Beweis nötig

26. Januar 2012

Nach einem Urteil des Bundesgerichtshof müssen Banken im Schadensfall nachweisen, dass die missbräuchliche Abhebungen mit der Originalkarte erfolgte, um vom Konteninhaber Schadenersatz fordern zu können.

http://abmahnung-blog.de/urteile/bgh-bank-muss-bei-missbrauch-den-einsatz-von-originalkarte-beweisen?preview=true&preview_id=25868&preview_nonce=84a56cabcb

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Internet: SPD will Cookies einschränken

26. Januar 2012

Die SPD-Bundestagsfraktion hat den sogenanntes Cookies im Internet den Kampf angesagt. Anbieter von sollen künftig die Informationen über die Internetseiten, die Nutzer mit Ihrem Browser besucht haben, nur mit Einwilligung der Kunden auf deren Computern speichern dürfen, heißt es in einem Gesetzentwurf der am Donnerstag im Parlament beraten wird. 

Deutsche Internetnutzer profitieren bislang nicht von der Cookie-Regelung, weil die Bundesregierung die Frist für deren Umsetzung hatte verstreichen lassen. Mit dem Entwurf will die SPD die „E-Privacy-Richtlinie“ der EU endlich umsetzen.  

Cookies erleichtern das Bestellen im Netz und speichern Informationen um Nutzerprofile anzulegen. Was dort über sie gespeichert wird, wissen die User oft nicht. Um den Schutz ihrer Daten zu sichern, hat die EU 2009 festgelegt, dass Cookies oder vergleichbare Daten, für Werbung, Marktforschung oder ein Profil, nicht ohne die ausdrückliche Einwilligung der Nutzer installiert werden dürfen.

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Urheberrecht: CDU/CSU kritisiert Internetprotest gegen SOPA und PIPA

26. Januar 2012

Die CDU/CSU-Bundestagfraktion hat sich für die US-Gesetze zum Schutze des Urheberrechts ausgesprochen. In einer Stellungnahme bedauerten Unionsabegordnete dass es wegen der Proteste im Internet zur Verzögerung bei der Einführung von SOPA und kommt.

http://abmahnung-blog.de/urheberrecht/megaupload-unionsfraktion-verteidigt-websperren-bei-urheberrechtsverstoessen?preview=true&preview_id=25836&preview_nonce=346bd3bdd1

 

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Gerichte bewerten fehlende Angabe über Auslandsversandkosten im Online-Handel unterschiedlich

26. Januar 2012
Der Hinweis, dass die Auslandsversandkosten über eine Hotline erfragt werden können, ist für das Oberlandesgericht Hamm ein Wettbewerbsverstoß dar. In ähnlichen Fällen urteilten die Oberlandesgerichte Berlin und Frankfurt am Main anders.
 
 
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Landgericht Berlin: Werbung mit fremden Hotelsternen wettbewerbswidrig

26. Januar 2012

Das Landgericht Berlin hat einer spanischen Hotelkette untersagt, mit nicht vom Deutschen Hotel-und Gaststättenverband vergebenen Hotelsternen zu werben.

http://abmahnung-blog.de/urteile/wettbewerbszentrale-gericht-untersagt-hotelsterne-fuer-spanische-hotelkette?preview=true&preview_id=25815&preview_nonce=0e43904a83

 

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LAG Düsseldorf: Arbeitgeber auch bei drohender Insolvenz an Kündigungverzicht gebunden

26. Januar 2012

Das hat in einem Urteil vom 23.11.2011 (Az.: 12 Sa 926/11 u.a.) entschieden, dass ein Arbeitgeber auch bei drohender Insolvenz an dem Kündigungsverzicht gebunden ist. mehr lesen

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Sozialauswahl: Berücksichtigung des Alters ist keine Altersdiskriminierung

26. Januar 2012

Das hat in einem Urteil vom 15.12.2011 (Az. 2 AZR 42/10) entschieden, dass eine Schlechterstellung  jüngerer Arbeitnehmer bei einer  nicht gegen das EU-Verbot der Altersdiskriminierung verstößt. 

In dem vorliegenden Fall hatte eine Arbeitnehmerin, gegen die Bildung und den Zuschnitt von Altersgruppen bei der geklagt. Ihre Kündigungsschutzklage wurde abgewiesen. Bei einer Kündigung aus betrieblichen Gründen darf nach § 1 Absatz 3 Satz 1 Kündigungsschutzgesetz bei Arbeitnehmern mit vergleichbaren Tätigkeiten das Kriterium des Alters berücksichtigt werden. Dies verstoße nicht gegen das EU-Verbot der Altersdiskriminierung jüngerer Menschen, urteilten die Richter.

Die Ungleichbehandlung wegen Alters sei durch rechtmäßige Ziele aus den Bereichen Beschäftigungspolitik und Arbeitsmarkt gerechtfertigt. Die entsprechende Richtlinie der EU (2000/78/EG) trage nicht nur dem mit steigendem Alter regelmäßig sinkenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung. Sie wirke durch die Möglichkeit der Bildung von Altersgruppen der ausschließlich linearen Berücksichtigung des ansteigenden Lebensalters und einer mit ihr verbundenen Benachteiligung jüngerer Arbeitnehmer entgegen.

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BVerwG: Videoüberwachung der Reeperbahn zulässig

25. Januar 2012

Das  hat in einem Urteil vom 25.01.2012 (Az.: 6 C 9.11) entschieden, dass die offene der Reeperbahn zulässig ist. mehr lesen

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EU-Datenschutz-Paket: “Wichtiger Schritt zur Modernisierung des Datenschutzes”

25. Januar 2012

Die Initiative der EU für einheitliche Datenschutzstandards in Europa ist beim Bundesdatenschutzbeauftragen Peter Schaar auf ein positives Echo gestoßen. mehr lesen

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LG München I: Hitlers “Mein Kampf” darf nicht an Kioske

25. Januar 2012

Adolf Hitlers bleibt unter Verschluss. “Die 7. Zivilkammer hat in einer heute ergangenen einstweiligen Verfügung einem Verbotsantrag des Freistaates Bayern gegen einen englischen Verleger stattgegeben und die Herstellung und Verbreitung kommentierter Auszüge aus verboten”, teilte das am Mittwoch mit.

Der Freistaat besitzt noch bis 2015 die Urheberrechte an ‘’ und will die Veröffentlichung verhindern. Das Finanzministerium hatte deshalb am Dienstag unter Verweis auf die Urheberrechte beim Landgericht München einen Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die 7. Zivilkammer gab dem Antrag statt. Die Richter verwiesen darauf, dass die geplante Publikation nicht vom gedeckt sei. Zudem sehe die Kammer keine Anhaltspunkte dafür, dass der Freistaat Bayern aus verfassungsrechtlichen Gründen gehindert wäre, den urheberrechtlichen Verbotsanspruch gegen die Antragsgegner durchzusetzen.

Der verklagte Verleger Peter McGee plant – insbesondere unter Berufung auf das urheberrechtliche in Deutschland kommentierte Auszüge aus ‘Mein Kampf’ zu verbreiten.

Nach 1945 trat der Freistaat Bayern die Rechtsnachfolge des 1945 als Organsisation der NSDAP verbotenen Eher-Verlags in München an. Dort erschienen neben dem ’Völkischen Beobachter’ und Hitlers Buch ‘Mein Kampf’ weitere NS-Publikationen.

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